Klima- und Energiemodellregion Amstetten Nord

Ziel ist es, Energielösungen für den dicht besiedelten ländlichen Raum zu entwickeln und diese im Einklang mit den vorhandenen erneuerbaren Potentialen um zu setzen.

Beteiligte Gemeinden: Amstetten, Haag, St. Valentin, Ardagger, Neustadtl an der Donau, St. Georgen am Ybbsfelde, Strengberg, Wallsee-Sindelburg, Wolfsbach, Zeillern, Ennsdorf, Ernsthofen, Oed-Öhling, St. Pantaleon, Viehdorf, Winklarn

Geografische Lage: Nördlicher Teil des Bezirks Amstetten, Fläche: 469.000 m2, Einwohneranzahl: 65.405 Einwohner

Die Region Amstetten Nord gilt als intensiver Wirtschaftsraum mit hoher Bevölkerungsdichte.


Die KEM Amstetten Nord befindet sich im westlichen Niederösterreich und besteht aus 16 Gemeinden des politischen Bezirks Amstetten. Im Norden begrenzt die Donau, im Westen die Enns und im Osten der Bezirk Melk, die Region. Im Süden schließt nahtlos die KEM Region „Amstetten Süd“ an. Durch diese geografische Lage ist die Region in drei Richtungen (Bundeslandgrenze zu Oberösterreich mit Donau und Enns, sowie Bezirksgrenze) abgesteckt.  Besonders charakteristisch sind der intensive Wirtschaftsraum, die hohe Bevölkerungsdichte sowie die besondere Verkehrsinfrastruktur durch die A1-Autobahn, Westbahnstrecke und den Ennshafen.

Die Teilung des Bezirk Amstetten erfolgt in zwei KEM Regionen. Bei der KEM Amstetten Nord handelt es ich um einen strukturstarken Ballungsraum während die KEM Amstetten Süd alpiner und landwirtschaftlicher strukturiert ist.

Umsetzungskonzept KEM Region Amstetten Nord


KEM Region Amstetten Nord - Weiterführungsphase I (2015-2017)


Modellregionsmanager

Alois Schelch

Mitarbeiter des Gemeinde Dienstleistungsverband Region Amstetten,
Zuständigkeit: Luftreinhaltung, Heizanlagenprüfung und Energieeinsparung
Tel.: 07475/ 53 340 211
E-Mail: schelch@gvuam.at


Berufliche Laufbahn: Ausbildung zum Installations- und Gebäudetechniker mit Abschluss Unternehmer und Konzessionsprüfung, Weiterbildung zum Biomasseinstallateur, Energieberater.



Faktencheck Energiewende 2015

Der erste Österreichische Sachstandsbericht zum Klimawandel des APCC macht deutlich wie notwendig eine Trendwende beim Klimaschutz ist. Der "Faktencheck Energiewende 2015" nimmt auf laufende Trends und Argumente in der öffentlichen Debatte Rücksicht: vom Klimaschutz über die Energiepreisentwicklung, der Dynamik in China, der Rolle des Kapitalmarkts bis hin zur internationalen und regionalen Wirtschaftsentwicklung. Basis der analysierten Fakten sind nationale und internationale wissenschaftliche Publikationen.

Faktencheck Energiewende


Faktencheck Nachhaltiges Bauen

Mit dem Faktencheck will der Klima- und Energiefonds gängige Vorurteile - und teilweise auch Irrtümer - zu diesem Thema sachlich und fundiert und zugleich verständlich aufbereiten. Der Faktencheck basiert auf wissenschaftlich
abgesicherten Erkenntnissen, die den Weg in Richtung Nachhaltigkeit beim Bauen weisen. Die inhaltliche Ausarbeitung wurde von einem Expertinnen- und Expertenteam begleitet.

Die Broschüre kann auch über das Büro der Klima- und Energiemodellregion Amstetten im GDA Amstetten, Mostviertelplatz 1, 3362 bezogen werden.


Faktencheck nachhaltiges Bauen (Klima- und Energiefonds)