Eine Maßnahme der KEM Amstetten Nord

Reparieren und Weiterfahren: Radreparatursäulen für Gemeinden

Das Projekt hat das Ziel, die Fahrradfreundlichkeit und -nutzung in Gemeinden zu fördern. Durch die Installation hochwertiger Radreparatursäulen an strategischen Standorten sollen Radfahrer ermutigt werden, ihre Fahrräder einfach und schnell selbst zu warten. Dies verbessert das Fahrraderlebnis und unterstützt die nachhaltige Mobilität.

Mit diesen Rad-Service-Punkten möchte die KEM gemeinsam mit dem MoMa MOV schnell und unkompliziert Hilfe zur Selbsthilfe leisten und zu mehr aktiver Mobilität in der Region beitragen.

Bei Fragen zu diesem Projekt können Sie sich unter +43 7475 / 533 40 211 oder energie@gda.gv.at melden.

Dieses Projekt ist nur für Gemeinden der KEM Amstetten Nord verfügbar.


1.500 € trägt die KEM Amstetten Nord

Wenn Ihre Gemeinde eine Rad-Service-Station errichten möchten, dann kaufen Sie eine Reparatursäule von einem der unten angeführten Anbieter und geben Sie uns unter energie@gda.gv.at Bescheid. Sie erhalten dann von uns einen Sticker mit den Logos, der auf der Säule angebracht werden muss, sowie eine Rechnungsvorlage. Bitte lassen Sie uns nach der Errichtung ein Foto der Reparatursäule mit den Stickern und dem genauen Standort zukommen. Sobald wir diese erhalten haben, wird die Bezahlung der Rechnung in die Wege geleitet. Termine für Pressefotos für Regionalmedien werden individuell vereinbart. Die Kosten für Presseartikel werden ebenfalls von der KEM getragen.

Da die aktuelle Phase der KEM mit 2024 endet, müssen alle Fotos und Rechnungen bis spätestens 15. November 2024 an energie@gda.gv.at geschickt werden. Rechnungen, die später eingehen, können nicht mehr beglichen werden!

Die KEM Amstetten Nord beteiligt sich an den Errichtungskosten für eine Radreparatursäule in einer Mitgliedsgemeinde der KEM Amstetten Nord und dient der Sichtbarmachung der KEM in der Region. Gedeckt werden Kosten für Anschaffung, Montage, Bau- und Grabungsarbeiten sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Bewerbung der Radreparatursäulen und Bewusstseinsbildung zu aktiver Mobilität.

Die Logos der KEM, des GDA, des Klima- und Energiefonds sowie des Mobilitätsmanagements Mostviertel (noe.regional/mobilitaet) müssen sichtbar auf der Säule angebracht werden. Hierfür gelten wetterfeste Gravuren, Metallschilder, laminierte Ausdrucke oder Sticker. Sie können kostenlos vorgefertige Sticker im KEM-Büro bestellen. Wenn Sie die Reparatursäule nicht gleich errichten möchten oder können, ist auch ein Foto der eingelagerten Säule mit den aufgebrachten Logos gültig.

Falls Sie nach dem 01.11.2021 bereits eine Fahrradreparatursäule errichtet haben, kann die Unterstützung auch rückwirkend beantragt werden. Auf den Säulen müssen dafür die Logos nachträglich angebracht werden.

Es wird eine Rad-Service-Station pro KEM-Gemeinde unterstützt.

Die Agentur für aktive Mobilität Radland Niederösterreich verortet die Standorte von Radservice-Stationen auf einer Karte. Nach der Errichtung werden alle neuen Säulen auf dieser Karte ergänzt.

Montage und Wartung

Die Montage einer Rad-Service-Station ist von Modell zu Modell unterschiedlich. Ebenso sind die Voraussetzungen an den Untergrund verschieden. Bitte informieren Sie sich vor dem Kauf darüber und klären Sie in Ihrer Gemeinde ab, wie die Errichtung erfolgen wird.

Auch der Standort sollte schon vorab festgelegt werden. Beachten Sie bei der Auswahl des Standorts die individuellen Anforderungen und Voraussetzungen Ihrer Gemeinde. Im Qualitätskritierenkatalog finden Sie Vorschläge für potenzielle Standorte sowie Hilfestellungen, was bei der Standortauswahl bedacht werden sollte.

Die Wartungsarbeiten müssen von den Gemeinden übernommen werden. Bitte informieren Sie sich über die notwendigen Wartungsarbeiten und -intervalle bei dem Modell, das Sie ausgewählt haben.


Weiterführende Informationen


Anbieter & Modelle

Das Nachhaltige Beschaffungsservice NÖ hat gemeinsam mit Expertinnen und Experten Qualitätskriterien für geeignete Service-Stationen entwickelt und diese in einem Qualitätskriterienkatalog aufgelistet. Aufgrund dieser Kriterien gibt es zwei Modelle für Service-Stationen, die empfohlen werden: Rasti Mandau und Innovametall Servit. Eine detaillierte Beschreibung dieser beiden Modelle mit der genauen Ausstattung, Vor- und Nachteilen finden Sie ebenfalls im Qualitätskriterienkatalog.

Beachten Sie bei der Auswahl des Modells die individuellen Anforderungen und Voraussetzungen Ihrer Gemeinde. Sie können auch eines der anderen unten aufgelisteten Modelle wählen oder selbstständig andere Modelle recherchieren. Diese erfüllen aber eventuell nicht die Qualitätskriterien, die von Expertinnen und Experten empfohlen werden.

RASTI Mandau

Erfüllt die Qualitätskriterien aus dem Qualitätskriterienkatalog.

Verschiedene Ausführungen für den Außen- und Innenbereich.

Produktbeschreibungen und Kontaktdaten finden Sie unter:

Innovametall Servit

Erfüllt die Qualitätskriterien aus dem Qualitätskriterienkatalog.

Verschiedene Ausführungen für den Außen- und Innenbereich, zur Wandmontage oder Befestigung am Boden.

Produktbeschreibungen und Kontaktdaten finden Sie unter:

weitere Modelle

Ein Projekt von und mit:

Logo_MOMA-MV_CMYK-4c_mobilitätsmanagement_noeregional.jpg
Mobilitätsmanagement Mostviertel
GDA_Logo_Quadrat_volltransparent.png
Gemeinde Dienstleistungsverband Region Amstetten für Umweltschutz und Abgaben
klimafonds_2D_RBG.png
Klima- und Energiefonds
KEM_Logo_3zeilig_Q_2022_transparent.png
Klima- und Energiemodellregion Amstetten